Pfefferminzblätter

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Pfefferminzblätter / geschnitten

Einzelfuttermittel für Pferde

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Pfefferminze (Mentha x piperita)

In den alten Kräuterbüchern ist die Pfefferminze nicht zu finden. Wahrscheinlich entstand sie im 17Jh. als eine spontane Kreuzung aus drei verschiedenen Minzarten. Diese natürliche dreifach Kreuzung entdeckte der Biologe John Ray 1696 in einem englischen Garten und nannte sie wegen seines scharfen Geruchs "Peppermint". 2004 wurde sie zur Arzneipflanze des Jahres gewählt. Sie ist übrigens neben der Kamille die beliebteste Heilpflanze.


Teezubereitung

1 EL Kraut mit 200 ml heißem Wasser überbrühen und nach 10 min. abgießen


Anwendung

Mit der Pfefferminze kann man sowohl Verdauungsbeschwerden als auch Erkältungskrankheiten behandeln. Die Pfefferminze wirkt entkrampfend und entzündungshemmend. Die Pfefferminze sollte keine Daueranwendung werden, da es den Verdauungstrakt reizen kann. Ersatzweise kann auf die Krauseminze umgestiegen werden, sie ist weniger scharf und enthält anstelle von Menthol das Carvon. Bei Husten lösen die Teedämpfe der Pfefferminze den Schleim. Da die Pfefferminze mild beruhigend wirkt, kann sie auch bei Zuständen der Unruhe und Nervosität verabreicht werden.


Vorkommen

Die Pfefferminze kommt zum Teil auf feuchten Wiesen vor, ist aber nirgens heimisch


Familie

Lippenblütler (Lamiaceae)


Inhaltsstoffe

0,5-4% ätherisches Öl (Hauptbestandteil: Menthol 35-50%) Flavonoide und bis 4,5% Lamiaceengerbstoffe.


Sammelzeit

Juni-Juli


Geschichtliches

Nach einer Sage des Ovid sind die vielen Minzarten aus dem Leib der schönen Nymphe Mintha entstanden, der von Persephone aus Eifersucht in 1000 Stücke zerissen wurde. Die Minze war seit Urzeiten so hoch geschätzt, das sie bei den Ägyptern als Zahlungsmittel galt.


Einzelfuttermittel für Pferde. Ohne Zusatzstoffe. Empfohlene Fütterungsdauer 2 -4 Wochen. Fütterungsempfehlung: 60g / Tag.